Landkreis Verden

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Kurzmeldungen

  • Workshop: Begleitung in der Akquise

    Noch zwei Plätze frei
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  • Vollsperrung der Bürgerstraße in Thedinghausen

    Die Bürgerstraße wird in der Zeit vom 07.09. bis zum 11.09.2010 voll gesperrt.
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  • Sprechtag für Menschen mit körperlicher Behinderung

    Am Mittwoch, dem 29. September, bietet der Fachdienst Gesundheit und Umweltmedizin des Landkreises Verden wieder einen Sprechtag für Menschen mit einer körperlichen Behinderung an.
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  • Beratung der Jugendberufshilfe in Achim

    Die Jugendberufshilfe im Pro-Aktiv-Center des Landkreises Verden bietet am Dienstag, dem 7. September von 14 bis 15 Uhr in den Räumen des Allgemeinen Sozialdienstes, Obernstraße 11 in Achim Beratungen für junge Menschen mit Problemen beim Übergang von der Schule ins Berufsleben an.
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  • Bekanntmachung gemäß § 6 Niedersächsisches Gesetz über die Umweltverträglichkeits-Prüfung (NUVPG)

    Beim Landkreis Verden wurde ein Antrag auf Erteilung einer Genehmigung nach §§ 9 ff Nieders. Ausführungsgesetz zum Bundesnaturschutzgesetz für den Abbau von Sand eingereicht.
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  • Einbahnstraßenverkehr in der Bürgerstraße, Thedinghausen

    Wegen umfangreicher Straßenbauarbeiten wird die Kreisstraße 66 (Bürgerstraße) in Thedinghausen vom 12.07.2010 bis voraussichtlich Mitte September 2010 zu einer Einbahnstraße umfunktioniert.
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  • Stellenausschreibung

    Der Landkreis Verden sucht zum 01.08.2011 mehrere Interessierte für eine Ausbildung zum/zur Verwaltungsfachangestellten oder für ein duales Studium zur Kreisinspektor-Anwärterin/-Anwärter. Bewerbungsfrist: 28.08.2010
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  • Fahrsicherheitstraining für Fahranfänger

    Für Fahranfänger bietet der Landkreis in Zusammenarbeit mit der Landesverkehrswacht Niedersachsen kostenfreie Fahrsicherheitstrainings an. Die Termine: 29.08., 18.09., 19.09., 30.10. und 31.10.2010.
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Termine

Badegewässerqualität

Die vier im Landkreis Verden zugelassenen Badeseen werden in der Zeit vom 15. Mai bis 15. September regelmäßig alle vier Wochen vom Umweltlabor des Fachdienstes Gesundheit und Umweltmedizin bakteriologisch untersucht. Die aktuellen Untersuchungsergebnisse können Sie hier einsehen.

Blender SeeBlender See

Untersuchung vom 18. August 2010
Wassertemperatur: 19 °C

Escherichia coli: 652 (in 100 ml) / Grenzwert: 1.800
Enterokokken: 170 (in 100 ml) / Grenzwert: 700

Der Blender See ist zum Baden geeignet.


Otterstedter SeeOtterstedter See

Untersuchung vom 18. August 2010
Wassertemperatur: 21 °C

Escherichia coli: 247 (in 100 ml) / Grenzwert: 1.800
Enterokokken: 70 (in 100 ml) / Grenzwert: 700

Der Otterstedter See ist zum Baden geeignet.


Oyter SeeOyter See

Untersuchung vom 18. August 2010
Wassertemperatur: 20 °C

Escherichia coli: 21 (in 100 ml) / Grenzwert: 1.800
Enterokokken: 5 (in 100 ml) / Grenzwert: 700

Der Oyter See ist zum Baden geeignet.


Stedeberger SeeStedeberger See

Untersuchung vom 18. August 2010
Wassertemperatur: 20 °C

Escherichia coli: 43 (in 100 ml) / Grenzwert: 1.800
Enterokokken: 18 (in 100 ml) / Grenzwert: 700

Der Stedeberger See ist zum Baden geeignet.


Escherichia coli und intestinale Enterokokken
Die Überwachung von Badegewässern findet nach hygienisch-mikrobiologischen Gesichtspunkten anhand von Indikatorbakterien statt, die zusammen mit Krankheitserregern über fäkale Einträge wie zum Beispiel Abwassereinleitungen in die Gewässer gelangen. Dabei sind Indikatoren wie Escherichia coli (E. coli) und intestinale Enterokokken selbst in der Regel harmlose Bewohner des menschlichen Darmes.

Die durch sie angezeigten Krankheitserreger sind in den Gewässern i.d.R. zwar nicht vermehrungs-, wohl aber entsprechend den Bedingungen (Wassertemperatur, Abwasserbelastung usw.) eine Zeit lang überlebensfähig. Bei Überschreitung definierter Konzentrationen dieser Indikatoren wird die Präsenz von Krankheitserregern fäkaler Herkunft in Konzentrationen angenommen, die die Gesundheit badender Personen gefährden.

Grenzwerte
Grenzwerte und deren Überschreitung markieren den Risikobereich, in dem Gesundheitsgefahren theoretisch möglich erscheinen, aber keineswegs zwingend sind. Aufgrund wissenschaftlicher Erfahrungen kann davon ausgegangen werden, dass die meisten Menschen selbst bei hundertfacher Grenzwertüberschreitung noch keine und wohl erst bei tausendfacher Grenzwertüberschreitung gesundheitliche Schäden davontragen können.

In ganz seltenen Fällen allerdings können Gesundheitsschäden auch schon früher - d. h. auch bei geringfügigen Grenzwertüberschreitungen - auftreten. Der Grenzwert markiert daher einen Vorsorgebereich, der nicht verlassen werden sollte, dessen kurzfristige Überschreitung in den allermeisten Fällen jedoch keine akute Gefahr darstellt.

 


Kontakt - Umwelt und Gesundheit