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Sommerkonzert 11./12. April 2026
11./12. April 2026
Samstag, 20.00 Uhr
Sonntag, 11.00 und 19.00 Uhr
GEORGII MOROZ, Violine
JACOPO GIOVANNINI, Klavier
Jean Sibelius:
Fünf Stücke op. 79 Nr. 1
Béla Bartók:
Rumänische Volkstänze
Johannes Brahms:
Violinsonate Nr. 3 d-Moll op. 108
Sergej Prokofjew:
Violinsonate Nr. 1 f-Moll op. 80
Camille Saint-Saëns / Eugène Ysaÿe:
Valse-Caprice
Der ukrainische Geiger Georgii Moroz und der italienische Pianist Jacopo Giovannini gestalten einen Kammermusikabend für Violine und Klavier.
Moroz wurde 2001 in Kyjiw in eine Musikerfamilie geboren und erhielt seine Ausbildung zunächst am Lysenko Music Lyceum, später am Yong Siew Toh Conservatory in Singapur. Er ist Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe, darunter der Singapore International Violin Competition, der Alberto Lysy International Violin Competition in Gstaad und der Jean Sibelius Competition in Helsinki. Als Solist trat er u. a. mit dem Finnish Radio Symphony Orchestra, der Helsinki Philharmonic und dem Singapore Symphony Orchestra auf. Derzeit studiert er an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Antje Weithaas und spielt eine Violine von J. B. Vuillaume (1829).
Giovannini wurde 1997 in Rom geboren und begann im Alter von vier Jahren mit dem Klavierspiel. Früh trat er als Solist mit Orchester auf und konzertiert heute international, u. a. in der Carnegie Hall in New York und der Alten Oper Frankfurt. Neben seiner solistischen Tätigkeit widmet er sich intensiv der Kammermusik; mit dem Elster Trio wurde er mehrfach ausgezeichnet. Giovannini studiert derzeit bei Angelika Merkle in Frankfurt sowie bei Claudio Martinez Mehner in Köln.

Georgii Moroz 
Jacopo Giovannini (Foto: Georgy Dorofeev)


