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Aktuelles

06.11.2019

Brandschutz und Rettungsdienst

Notfallpunkte helfen bei der Orientierung

Gemeinde Dörverden führt kreiseinheitliche Beschilderung ein

Stellen die Notfallpunktbeschilderung vor (v. l.): Bürgermeister Alexander von Seggern, Verwaltungsmitarbeiter Timo Mitzko und Ortsvorsteher Richard Logies zusammen mit Joachim Preuß und Ralf Wiechers von der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle des Landkrei

Die Idee hatte Dörverdens Ortsvorsteher Richard Logies. Jetzt wurden die ersten Schilder für Notfallpunkte in der Gemeinde Dörverden angebracht. Dabei wurde eine kreiseinheitliche Beschilderung geschaffen. Die offizielle Freigabe der Notfallpunkte erfolgte jetzt durch die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle des Landkreises Verden.

05.11.2019

Brandschutz und Rettungsdienst

Technische Einsatzleitung übt den Ernstfall

Unwetterszenario mit Vermissten in Verden

Blick in den Stabsraum der Technischen Einsatzleitung. (Foto: KFV Verden/Köhler)

Um auf einen Katastrophenfall im Landkreis Verden vorbereitet zu sein, übte die Technische Einsatzleitung für den Landkreis Verden am vergangenen Wochenende in der Oberschule Kirchlinteln den Ernstfall. Die Technische Einsatzleitung, kurz TEL, wird vorwiegend aus ehrenamtlichen Kräften von Feuerwehr, Rettungsdienst, THW und DLRG besetzt und durch weitere Verbindungspersonen unter anderem von Polizei und Bundeswehr ergänzt.

07.10.2019

Brandschutz und Rettungsdienst

Übung der Kreisfeuerwehrbereitschaft Verden im Landkreis Lüneburg

Verschiedene Übungsszenarien in zweitägiger Übung

Kreisfeuerwehrbereitschaft Verden an der Unterkunft am Feuerwehrhaus Reinstorf (Foto: KFV Verden/Westermann)

110 Einsatzkräfte mit 26 Einsatzfahrzeugen übten am Wochenende 19./20. September als Teil der Kreisfeuerwehrbereitschaft Verden in einer zweitägigen Kreisbereitschaftsübung unterschiedliche Einsatzszenarien.

24.09.2019

Brandschutz und Rettungsdienst

Bündnis: Rettet den Rettungsdienst

Landkreis tritt Bündnis „Rettet den Rettungsdienst“ bei

Landkreis Verden - Haupteingang

Die von Bundesgesundheitsminister Spahn beabsichtigte Überführung des kommunalen Rettungsdienstes in eine Bundesverwaltung stößt im Landkreis Verden auf massive Kritik. Dies geht aus einer Mitteilungsvorlage der Kreisverwaltung hervor, in der auch über den Beitritt des Landkreises zum Bündnis „Rettet die 112 und den Rettungsdienst“ informiert wird.

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