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Badegewässerqualität
Die vier im Landkreis Verden zugelassenen Badeseen werden in der Zeit vom 15. Mai bis 15. September regelmäßig alle vier Wochen vom Wasserlabor des Fachdienstes Gesundheit bakteriologisch untersucht. Die aktuellen Untersuchungsergebnisse können Sie hier einsehen.
Blender See

Blender See Untersuchung vom 05.05.2026
Wassertemperatur: 17 °C
Escherichia coli: 32 (in 100 ml) / Grenzwert: 1.800
Enterokokken: 40 (in 100 ml) / Grenzwert: 700
Der Blender See ist zum Baden geeignet.
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Otterstedter See

Otterstedter See Untersuchung vom 05.05.2026
Wassertemperatur: 17 °C
Escherichia coli: < 10 (in 100 ml) / Grenzwert: 1.800
Enterokokken: 40 (in 100 ml) / Grenzwert: 700
Der Otterstedter See ist zum Baden geeignet.
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Oyter See

Oyter See Untersuchung vom 05.05.2026
Wassertemperatur: 16 °C
Escherichia coli: 21 (in 100 ml) / Grenzwert: 1.800
Enterokokken: < 10 (in 100 ml) / Grenzwert: 700
Der Oyter See ist zum Baden geeignet.
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Stedeberger See

Stedeberger See Untersuchung vom 05.05.2026
Wassertemperatur: 17 °C
Escherichia coli: 32 (in 100 ml) / Grenzwert: 1.800
Enterokokken: < 10 (in 100 ml) / Grenzwert: 700
Der Stedeberger See ist zum Baden geeignet.
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Escherichia coli und intestinale Enterokokken
Die Überwachung von Badegewässern findet nach hygienisch-mikrobiologischen Gesichtspunkten anhand von Indikatorbakterien statt, die zusammen mit Krankheitserregern über fäkale Einträge wie zum Beispiel Abwassereinleitungen in die Gewässer gelangen. Dabei sind Indikatoren wie Escherichia coli (E. coli) und intestinale Enterokokken selbst in der Regel harmlose Bewohner des menschlichen Darmes.
Die durch sie angezeigten Krankheitserreger sind in den Gewässern i.d.R. zwar nicht vermehrungs-, wohl aber entsprechend den Bedingungen (Wassertemperatur, Abwasserbelastung usw.) eine Zeit lang überlebensfähig. Bei Überschreitung definierter Konzentrationen dieser Indikatoren wird die Präsenz von Krankheitserregern fäkaler Herkunft in Konzentrationen angenommen, die die Gesundheit badender Personen gefährden.
Grenzwerte
Grenzwerte und deren Überschreitung markieren den Risikobereich, in dem Gesundheitsgefahren theoretisch möglich erscheinen, aber keineswegs zwingend sind. Aufgrund wissenschaftlicher Erfahrungen kann davon ausgegangen werden, dass die meisten Menschen selbst bei hundertfacher Grenzwertüberschreitung noch keine und wohl erst bei tausendfacher Grenzwertüberschreitung gesundheitliche Schäden davontragen können.
In ganz seltenen Fällen allerdings können Gesundheitsschäden auch schon früher - d. h. auch bei geringfügigen Grenzwertüberschreitungen - auftreten. Der Grenzwert markiert daher einen Vorsorgebereich, der nicht verlassen werden sollte, dessen kurzfristige Überschreitung in den allermeisten Fällen jedoch keine akute Gefahr darstellt.



